Seiser fordert runden Tisch für Ara-MitarbeiterInnen

Seiser. Alle müssen jetzt an einem Strang ziehen - Überparteiliche Zusammenarbeit und Sozialplan gefordert

Klagenfurt (SP-KTN) - Mit Bestürzung nahm LAbg. Herwig Seiser am Mittwoch die Mitteilung über die Schließung der ARA-Schuhfabrik in Feldkirchen mit Ende September zur Kenntnis. Seiser fordert einen runden Tisch, an dem Lösungen für die Betroffenen verhandelt werden sollen. Weiters fordert Seiser Sofortmaßnahmen und Verhandlungen zur Ansiedelung von Betrieben und zur Schaffung von Ersatzarbeitsplätzen ein. Seiser: "Ich erwarte mir, dass alle an einem Strang ziehen und alles Menschenmögliche getan wird, um den betroffenen 170 MitarbeiterInnen rasch und möglichst unbürokratisch zu helfen." Der SP-Abgeordnete fordert einen Sozialplan für die betroffenen MitarbeiterInnen ein.

"Die Arbeitsmarktlage im Bezirk Feldkirchen ist angespannt, die Schließung der ARA-Schuhfabrik ein Schock", sagt der Feldkirchner Abgeordnete. Es müsse daher rasch geholfen werden. Seiser verwies auch auf die Entwicklung der Schuhfabrik. In den letzten Jahren mussten laufend MitarbeiterInnen gekündigt werden. 2004 mussten 70 MitarbeiterInnen gehen, 2005 wurden 32 MitarbeiterInnen gekündigt.

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