Herzog: Wohnen wird deutlich teurer - jetzt ist die Stadt Wien gefordert!

Faymann und Wiener Wohnen müssen die Mieter über finanzielle Zuschüsse informieren.

Wien, 16-08-2006 (fpd) - Teures Wohnen droht im Herbst. Die automatische Anhebung der Hauptmietzinse um 5% wird pünktlich nach der Nationalratswahl in Kraft treten. Damit werden neue Belastungen auf die Mieter zukommen. Auf Grund der verunglückten Mietrechtsreform der großen Koalition aus SPÖ und ÖVP, wurde die automatische Mietzinserhöhung - im übrigen gegen die Stimmen der FPÖ -beschlossen, so heute der Wohnbausprecher der Wiener FPÖ, LAbg GR Johann Herzog.

Angesichts der steigenden Armut in Österreich, bedeutet die neuerliche Belastungswelle eine massive Verschlechterung der finanziellen Situation von vielen Haushalten.
Die FPÖ fordert in diesem Zusammenhang, daß SPÖ-Stadtrat Faymann und Wiener Wohnen eine Informationskampagne starten, um die Wiener Mieter auf die Möglichkeiten von Mietzinsbeihilfen und allgemeiner Wohnbeihilfe hinzuweisen. Diese Maßnahme würde auch dazu beitragen, um dem Problem der drohenden Schuldenfalle entgegenzuwirken, so Herzog abschließend. (Schluß) jen

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