ARBÖ: Telefonieren am Steuer nur wenn unbedingt nötig

Wien (OTS) - Die Gefahr des Telefonierens am Steuer wird leider in Österreich von den meisten Autofahrern unterschätzt, so der ARBÖ.

Eine Erhebung des ARBÖ hat ergeben, dass mehr als die Hälfte der Autolenker (55%) sogar immer noch ohne Freisprechanlage telefonieren.

Seit 1. Juli 1999 erlaubt der Paragraf 102 Abs 3 Kraftfahrzeuggesetz (KfG).die Benutzung des Handys im KFZ ausschließlich mit Freisprechanlage. Wer 'ohne' telefoniert begeht keinesfalls ein Kavaliersdelikt sondern bricht das Gesetz, warnen die ARBÖ-Rechtsexperten.

Hier hat sich eine Sorglosigkeit breit gemacht, die gefährlich ist. Viele Autolenker vergessen auf die Kopfhörer oder schließen sie aus Bequemlichkeit für kurze Strecken einfach gar nicht an.

Der ARBÖ appelliert an die Eigenverantwortung der Autofahrer: Im Sinne der Verkehrssicherheit sollte das Handy nur benützt werden, wenn es dringend nötig ist.

Rückfragen & Kontakt:

ARBÖ Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Kasparek
Tel.: (++43-1) 89121-240
presse@arboe.at
http://www.arboe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR0001