FP-Schock: SP möchte ihre soziale Härte allen Österreichern angedeihen lassen

FPÖ ruft zu mehr Menschlichkeit auf

Wien, 16-08-2006 (fpd) - "Die Ambitionen der SP, sich in die nächste Bundesregierung zu drängen, sind angesichts des brutalen Sozialabbaus in ihrer Hochburg Wien als ernste Gefahr für Österreich zu sehen", zeigte heute der Finanz- und Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen, StR DDr. Eduard Schock, auf.

Nach der kräftigen Anhebung des Spitalskostenbeitrages um 25 % im Juli 2005 habe die SP-Stadtverwaltung unmittelbar nach den Wahlen für die Patienten in den Wiener Spitälern sowohl den Kostenbeitrag als auch die Pflegegebühren sowie die Ambulatoriumsbeiträge erhöht und damit insbesondere die Bedürftigsten getroffen, rief Schock in Erinnerung.

Anstatt der von Bürgermeister Häupl leichtfertig versprochenen und unrealisiert gebliebenen Pflegemilliarde würden die Spitäler in Wien weiterhin kaputtgespart. Dass die SP auf das explodierende Defizit des Krankenanstaltenverbundes (KAV) lediglich mit Budgetkosmetik reagiere, sei unverantwortlich gegenüber den Betroffenen, stellte Schock fest.

Die SP steuere in Wien mit großem Tempo auf eine Zwei-Klassen-Medizin zu, was ihre mangelnde Qualifikation für die Übernahme von Regierungsverantwortung auf Bundesebene beweise.(Schluß) jen

"Wir Freiheitlichen appellieren an die Sozialisten, eine Umkehr hin zu mehr sozialer Wärme und Menschlichkeit in Angriff zu nehmen", schloss Schock.

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