Vilimsky: Schwarz-Orange Schattengefechte im Vorfeld der ORF-Wahl!

Haider, Prokop und Westenthaler in Wahrheit politisch völlig auf einer Ebene - Schwarz-Orange hat die Exekutive todgespart und die Grenzen für Massenzuwanderung geöffnet!

Wien, 15-08-2006 (fpd) - Die neuerlichen Schattengefechte zwischen Innenministerin Prokop und ihrem orangen Wurmfortsatz BZÖ sind nichts anderes, als taktische Schattengefechte im Vorfeld der ORF-Wahl. Zwischen Haider, Prokop und Westenthaler passe in Wahrheit kein Blatt Papier. Alle Versuche des BZÖ kurz vor der Nationalratswahl ein eigenständiges Profil zu entwickeln, sind bislang zum Scheitern verurteilt gewesen. Auch diesmal werde es nicht anders sein, so heute FPÖ-Generalssekretär, Bundesrat Harald Vilimsky.

Vilimsky erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass es Haider war, der Prokop vor noch nicht allzu langer Zeit attestierte, ein "Kumpel für die Polizei" zu sein. Prokop habe sich bereits von allem Anfang an als völlig überfordert und unfähig erweisen. Dazu habe der orangene Landeshauptmann jedoch geschwiegen und seiner ÖVP-Freundin Prokop die Mauer gemacht. Auch die massive Massenzuwanderung nach Österreich sei unter Prokop politischer Alltag geworden.

Wenn die orangene Spesentruppe kurz vor der ORF-Wahl die Innenministerin massiv kritisiere, so lasse dies nur darauf schließen, dass es orangene Forderungen an den Koalitionspartner gäbe, welche dieser noch nicht bereit sei zu erfüllen. Vilimsky erinnerte in diesem Zusammenhang daran, daß das Innenministerium ja das letzt Wort in der Frage "Listenplatz" und "Listenname" für die Nationalratswahl habe. Offenbar sei Prokop "bockig" und nicht bereit, die BZÖ-Forderungen 1:1 umzusetzen.
Es sei jedenfalls wirklich hoch an der Zeit, dass diese Regierung endlich abgewählt werde um diese Schmierenkomödie endlich zu beenden, so Vilimsky abschließend (Schluß) jen

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