Lopatka zur SPÖ-Bilanz: Mehr Arbeitslose, mehr Steuern, mehr Schulden

Bures und Darabos setzen "Blödsinn" in die Tat um

Wien, 15. August 2006 (ÖVP-PK) - "Mehr Arbeitslose, mehr Steuern, mehr Schulden - so lautete die Bilanz nach 30-jähriger SPÖ-Kanzlerschaft", betonte ÖVP-Generalsekretär Dr. Reinhold Lopatka. Wenn SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer daher heute im "Kurier"-Interview vom "guten Erbe" der Sozialdemokratie spreche, so sei das eine glatte Verdrehung der Tatsachen: Die Arbeitslosigkeit lag unter Viktor Klima 1998 konstant über jener im Jahr 2006, die Steuer- und Abgabenquote war mit 44 Prozent höher als jetzt und auch die Staatsverschuldung stieg unter SPÖ-Regentschaft von 12,5 auf astronomische 41,5 Prozent (1986) des BIP und konnte erst unter Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel abgesenkt werden. Und die SPÖ-Misswirtschaft habe beim Verstaatlichten-Desaster (55.000 Arbeitsplätze) und der Konsum-Pleite (17.000 Arbeitsplätze) zehntausende Jobs vernichtet und einen riesigen Schuldenberg hinterlassen. Allein bei der Verstaatlichten übernahm die Regierung Schüssel über sechs Milliarden Euro Schulden, "die mittlerweile zur Gänze abgebaut sind", betonte Lopatka. ****

Weiters bezeichnete SPÖ-Chef Gusenbauer das Wahlkampfkonzept der SPÖ zwar als "Blödsinn", gleichzeitig werde es aber von Bures und Darabos umgesetzt, so der ÖVP-Generalsekretär. So nehmen die SPÖ-Bundesgeschäftsführer mittlerweile das Wort "Lüge" in jeder zweiten Aussendung in den Mund und setzen damit die "Politik der verbrannten Erde", die SPÖ-Werber Luigi Schober als "Napalm-Wahlkampf" ausgerufen hat, "1:1 in die Tat um", so Lopatka abschließend.

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