FP-Jung: Platter bei Schrott-Kfz unseres Bundesheeres gefordert

Gefahr für Soldaten und Bevölkerung inakzeptabel

Wien, 09-08-2006 (fpd) - Der Leiter der "Arbeitsgemeinschaft Sicherheitspolitik und Bundesheer" in der FPÖ Landtagsabgeordneter Mag. Wolfgang Jung kritisiert den fahrlässigen Umgang der Regierung mit der Sicherheit der Bundesheersoldaten und den Straßenverkehrsteilnehmern in Österreich. Verkehrsuntaugliche Bundesheerfahrzeuge werden als fahrende Zeitbomben auf Soldaten und Zivilbevölkerung losgelassen, während die technisch einwandfreien Kfz im Auslandseinsatz sind.

Wenn von 125 überprüften Fahrzeugen kein einziges verkehrs- und betriebsicher ist, so ist das ein VP-Skandal der Sonderklasse. Denn nicht nur unsere Soldaten sondern alle Straßenverkehrsteilnehmer sind durch die Schrott-Kfz gefährdet. Muss erst ein Unfall mit Toten und Verletzten passieren, bevor Platter reagiert, fragt Jung und fordert den VP-Verteidigungsminister auf, rasche Maßnahmen gegen die gemeingefährlichen Heeres-Fahrzeuge in die Wege zu leiten. (Schluss)am

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