Kaiser sieht ÖVP bei Seebühnen-Desaster voll in der Verantwortung

SPÖ-Kärnten signalisiert keine Zustimmung zum Rechnungsabschluss

Klagenfurt (SP-KTN) - Zur Tauschitz-Kritik an der Seebühnenkritik der Kärntner SPÖ nahm am Mittwoch Klubobmann Peter Kaiser Stellung:
"Offensichtlich gibt es in der ÖVP-Kärnten bei einzelnen Personen Erinnerungslücken, wo die ÖVP mit dem BZÖ mitgestimmt hat." Die ÖVP habe nämlich einen Großteil der Schulden des Landes zu verantworten, da sie in den letzten Jahren bei vielen Beschlüssen als Mehrheitsbeschaffer Haiders agiert habe.

"Die Seebühne war das beste Beispiel für die gemeinsame Steuergeldverschwendung von Haider und der Kärntner ÖVP", sagte Kaiser und verwies auf die stetig kritische Haltung der Kärntner SPÖ zur Kostenexplosion und den Steuergeldvernichtungen rund um die Bühne. Diese kritische Haltung habe auch in zahlreichen Ablehnungen der SPÖ bei Beschlüssen zur Seebühne gemündet, so Kaiser.

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