Wirtschaftsleitbild Vorarlberg liegt im Entwurf vor

Begutachtungsverfahren eingeleitet - Stellungnahmen bis 2. Oktober möglich

Bregenz (VLK) - Die Vorarlberger Wirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren sehr dynamisch entwickelt, betont Wirtschaftslandesrat Manfred Rein: "Aufbauend auf den Stärken der Wirtschaft unseres Landes und der vorhandenen Dynamik wurde in Zusammenarbeit mit der Wirtschafts-Standort GmbH der Entwurf für ein Wirtschaftsleitbild erstellt, das als Entscheidungsgrundlage für wirtschaftspolitische Aktivitäten in den kommenden Jahren dienen soll". Der Entwurf kann unter www.vorarlberg.at heruntergeladen werden. Anregungen, Stellungnahmen und Änderungsvorschläge können bis Montag, 2. Oktober 2006 im Amt der Landesregierung abgegeben werden.

Vorarlberg kann im Ländervergleich auf die höchste Wachstumsrate im Jahr 2005 verweisen. Mit einem Zuwachs von 2,5 Prozent lag Vorarlberg im Jahr 2005 vor der Steiermark (2,5 Prozent) und Oberösterreich (2,3 Prozent) an der Spitze und damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 2,2 Prozent. "Diese Ergebnisse bestätigen die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen in geöffneten Märkten und einem globalisierten Umfeld", so Rein.

Umfassender Entwurf

Der vorliegende Konzeptentwurf für das Wirtschaftsleitbild baut auf dem Strategischen Konzept 2005 plus aus dem Jahre 2001 auf, ist Ergebnis einer Diskussion mit Vertretern der Sozialpartner gemeinsam mit dem langjährigen Wirtschaftsforscher Helmut Kramer und soll nun einem erweiterten Begutachtungsverfahren unterzogen werden. Der Entwurf für das Wirtschaftsleitbild kann unter der Homepage des Landes www.vorarlberg.at heruntergeladen bzw. im Landhaus unter der Telefonnummer 05574/511-26105 angefordert werden. Anregungen, Stellungnahmen oder Änderungsvorschläge können bis spätestens Montag, 2. Oktober 2006, an das Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung VIa, Allgemeine Wirtschaftsangelegenheiten, Landhaus, 6901 Bregenz gesendet werden.

Die eingelangten Stellungnahmen werden bei der abschließenden Überarbeitung des Konzepts einfließen und anschließend der Vorarlberger Landesregierung zur Beschlussfassung vorgelegt.

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