Ausgezeichnete und ausreichende psychosomatische Versorgung in Kärnten

Kärnten SP-Schantl spricht sich erneut für weitere Sicherstellung der psychosomatischen Versorgung und für Standortgarantie aus

Klagenfurt (SP-KTN) - "Die Aussagen des BZÖ-Clubobmannes Kurt Scheuch zum Thema psychosomatische Kliniken zeugen nicht gerade von gesundheitspolitischem Weitblick und gefährden die bestehende qualitativ hochwertige Versorgung", sagte heute, Montag, Kärntens Gesundheitsreferent Wolfgang Schantl als Reaktion auf die Aussendung des Orangen Mandatars.

Der Bedarf an psychosomatischen Betten in Kärnten sei mehr als gedeckt. Und zwar über Kärnten so aufgeteilt, dass den Patienten eine optimale Versorgung und Betreuung zur Verfügung steht. "Jetzt 30 psychosomatische Betten mit jährlich drei Millionen Euro aus dem Krankenanstaltenbudget neu zu schaffen, obwohl es nach erfolgter Bedarfsprüfung keine Notwendigkeit dafür gibt, und im gleichen Atemzug 100 Arbeitsplätze in Waiern zu gefährden, ist gesundheitspolitisch nicht vertretbar", so Schantl.

Außerdem weist Schantl den Vorwurf, den Standort Spittal auszubluten, entschieden zurück: "Rund 30 Millionen Euro aus dem Krankenanstaltenbudget fließen in den Neu- bzw. Ausbau des Krankenhauses Spittal. Dazu kommen noch jährlich elf weitere Millionen Euro für den laufenden Betrieb. Da kann man wohl kaum von Ausbluten reden." Schluss

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