Walch: "Anschobers unfähige Verkehrspolitik ist für die Autofahrer untragbar"

Wien (OTS) - "Grün-Landesrat Anschober hat mit dem heutigen Beschluss einer 100 km/h Beschränkung auf der dreispurigen Westautobahn in Oberösterreich ab November 2006 eine reine Schikane für die Autofahrer in die Welt gesetzt, die kein Mensch versteht", sagte heute der oberösterreichische BZÖ-Abgeordnete Max Walch.

Walch wiederholte seine Forderung, mit einem Verkehrsleitsystem eine flexible Regelung zwischen 160 und 100 km/h zu verwirklichen, wie es auch die Mehrheit der Autofahrer wünsche. "Hier könnte man zwei Fliegen mit einen Schlag erledigen, bei extremer Umweltbelastung könnte kurzfristig die Geschwindigkeit auf 100 km/h reduziert werden, bei klarer Sicht und guten Straßenverhältnissen könnte das Limit auf 160 km/h angehoben werden", so Walch.

"Wenn man den Gerüchten Glauben schenkt, wird Anschober ja bereits als Verkehrminister bei einer möglichen Regierungsbeteiligung der Grünen gehandelt. Das würde einen sofortigen Baustopp für Autobahnen und Schnellstrassen wie die S 10 oder das Ende für die Verwirklichung des Westringes bedeuten", gab Walch zu bedenken.

"Die Verkehrspolitik Anschobers ist ein Rückschritt in die Fünfzigerjahre, wo man noch mit den Pferdefuhrwerken unterwegs war. Hier zeigt sich deutlich, dass jede Stimme für die Grünen am 1.Oktober eine Stimme gegen die Wirtschaft, eine Stimme gegen die Arbeitnehmer und die Interessen der Österreicher und Österreicherinnen ist", sagte Walch abschließend.

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