Brinek zu Van der Bellen: Studienbeiträge haben sich bewährt

Rekord an Studienanfängern, an Studierenden und an Absolventen

Wien, 6. August 2006 (ÖVP-PK) "Mit seiner Wortmeldung aus dem südburgenländischen Urlaubsdomizil, wonach mit Abschaffung der Studienbeiträge die Zahl der Studierenden um 100.000 erhöht werden könnte, beweist Van der Bellen seine weltfremde Sicht auf die österreichische Universitätslandschaft", sagte ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek. Seit der Einführung der Studienbeiträge im Wintersemester 2001 gebe es einen Rekord an Studierenden (243.530 Studenten an Universitäten und Fachhochschulen, Anstieg seit 2001 um +12 Prozent), an Studienanfängern (34.020 im Wintersemester 2005; +27 Prozent) sowie an Absolventen (20.429; +32 Prozent). "Die Einführung der Studienbeiträge hat sich vor allem im internationalen Vergleich bewährt und als richtig erwiesen", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin. ****

Aufgrund des effizienten Stipendienwesens sei dafür gesorgt, dass "jede/r, die/der studieren will und die nötigen Voraussetzungen dafür mitbringt, auch studieren kann", so Brinek weiter. Durch Initiativen der Wissenschaftsministerin bekomme in Österreich nun jede/r fünfte Studierende an einer Universität und bereits jede/r dritte an einer Fachhochschule ein Stipendium. Die Studienbeiträge kommen mit jährlich rund 125 Millionen Euro ausschließlich den Universitäten und ihren Studierenden zugute. Zur Hebung der Studierenden-Quote habe die Regierung außerdem weitere Maßnahmen gesetzt. Brinek verwies in diesem Zusammenhang auf die gestiegenen Forschungsausgaben, die zahlreichen Stipendienprogramme sowie auf den Aufbau der Zubringerschulen vor allem im AHS- und BHS-Bereich. "Die Entwicklung der Studierenden- und Absolventenzahlen an den Universitäten beweist, dass die Studienbeiträge nicht hinderlich für ein Studium sind und sich positiv auf die Universitäten auswirken", so Brinek abschließend.

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