BZÖ-Walch: Nein zu Tempo 100 auf der A1 zwischen Sattledt und der NÖ-Landesgrenze

"Mit Verkehrsleitsystem flexible Regelung auch bis 160 km/h möglich"

Wien (OTS) - Der BZÖ-Arbeitnehmersprecher Abg. Max Walch will auf der dreispurig ausgebauten Westautobahn zwischen Sattledt und der Landesgrenze zu Niederösterreich mittels Verkehrsleitsystem auch Tempo 160 ermöglichen. "Je nach Witterung, Verkehrssituation und Grenzwertüberschreitungen soll im Sinne der Autofahrer eine flexible Geschwindigkeitsbeschränkung auch bis 160 Stundenkilometer möglich sein", sagte Walch.

Dies habe den Vorteil, dass man kurzfristig auf geänderte Bedingungen reagieren könne und somit die Verkehrssicherheit erhöhe. "Ich fordere Landesrat Anschober auf, seine Schikanepolitik zu beenden und endlich im Sinne der Autofahrer und der Umwelt in Oberösterreich zu handeln", so Walch. Es sei nicht nachvollziehbar, wenn die Autobahnen mit viel Steuergeld teilweise dreispurig ausgebaut werden und die Autofahrer dann nur aus parteitaktischen Überlegungen schikaniert werden und bei besten Sichtverhältnissen mit 130 km/h oder gar nur mit 100 km/h unterwegs sein dürfen.

"Die Landesregierung soll endlich Nägel mit Köpfen machen und je nach Straßenverhältnissen, Witterung und Grenzwerten ein variables Tempolimit verordnen und von weiteren Schikanen für Autofahrer wie einem 100 km/h-Limit Abstand nehmen", sagte Walch abschließend.

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