VP-WALTER: WER PROF. KOPIETZ KOPIERT, HAT WENIG KAPIERT

Wien (OTS) - Wien kann Bund das Wasser nicht reichen! =

"Es sind die beschäftigungspolitischen Impulse und
die sehr erfolgreiche Wirtschaftspolitik für den Standort Österreich seitens der amtierenden Bundesregierung, die die Trendwende am Arbeitsmarkt deutlich verstärkt haben", betont ÖVP Wien Landesgeschäftsführer Norbert Walter in Reaktion auf die Stellungnahme der SPÖ Wien zur Entwicklung des Arbeitsmarktes.

"Bedauerlich sei es allerdings, dass die Bundeshauptstadt Wien in wichtigen Eckdaten der Beschäftigungsentwicklung mit dem Bundestrend nicht mithalten könne. Der Unternehmensstandort Wien werde offensichtlich weiterhin von einer Welle kommunaler Tarif- und Gebührenerhöhungen sowie von der legendären Wiener Stadtbürokratie belastet. Ist es das, was der Bund kopieren soll?", fragt Walter.

"Noch immer kommen 35 Prozent aller Arbeitslosen in Österreich aus Wien, der Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Bundeshauptstadt liegt spürbar unter der gesamtösterreichischen Quote von 6,7 Prozent. Hingegen werden nur knapp 20 Prozent aller in Österreich gemeldeten offenen Stellen in Wien angeboten. Ist es das, was der Bund kopieren soll?", fragt sich Walter.

"Auch für Jugendliche, die eine Berufsausbildung anstreben, bleibt die Bundeshauptstadt Problemzone. 30 Prozent der Lehrstellensuchenden stammen aus Wien, doch nur 15 Prozent aller offenen Lehrstellen in ganz Österreich stehen in der Bundeshauptstadt zur Verfügung. Ist es das, was der Bund kopieren soll?", fragt sich Wiener VP-Landesgeschäftsführer Norbert Walter erneut.

Es gäbe genug Ansatzpunkte für Bürgermeister Häupl und seine Stadtregierung der Standort- und Beschäftigungspolitik in Wien jene kreative Aufmerksamkeit zu schenken, die im Bund praktiziert wird und zu dieser erfreulichen Entwicklung führe. Die österreichweite Arbeitsmarktentwicklung sei außerordentlich erfreulich. Es sei praktisch in allen Problemgruppen gelungen, die Arbeitslosigkeit nachhaltig zu senken.

"Fast 10 Prozent Rückgang bei den Jugendlichen, rund 5 Prozent bei den über 50jährigen, und sensationelle 27 Prozent bei den Langzeitarbeitslosen sind Erfolge, die zeigen, dass das arbeitsmarktpolitische Impulskonzept der Bundesregierung voll greift. Es wird wieder einmal aufgezeigt, wie wichtig es ist, dass das Team Schüssel auch nach dem 1. Oktober seinen erfolgreichen Weg weiterführen kann", betont Walter abschließend.

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