Schulbedarfsförderung: Durch Datenerhebung schnellere Auszahlung an Eltern möglich

Dreht Kaiser jetzt völlig durch?

Klagenfurt (OTS) - Mit Entsetzen stellte heute, Freitag, BZÖ-Bildungssprecherin LAbg. Johanna Trodt-Limpl fest, dass SPÖ-Klubobmann Peter Kaiser einer beeideten Beamtenschaft Datenmissbrauch unterstellt. "Wie weit will Herr Kaiser noch gehen, nur um sich und seine Partei zu profilieren?", kritisierte die Bildungssprecherin. Es gehe Kaiser schon lange nicht mehr um Sachthemen, sondern nur um die Diskreditierung der politischen Mitbewerber.

Die Schulbedarfsförderung sei besonders wichtig, da es gerade am Schulbeginn für die Eltern zu einer besonderen finanziellen Belastung kommt. Das Geld stehe den Eltern für die Bedürfnisse Ihrer Kinder zu. Das Land Kärnten habe eine Servicestelle eingerichtet, um den Eltern auf kürzestem Weg das Geld zur Verfügung zu stellen. Erfreulich sei, dass durch dieses Entgegenkommen schon die Hälfte der Anträge bearbeitet werden konnten. "So ist es dem Land gelungen, schneller und effizienter zu arbeiten", betonte Trodt-Limpl, "denn wie wir alle wissen endet die Antragsfrist mit 31.12. dieses Jahres". Ab Herbst gebe es also diese direkte und wichtige Hilfe für unsere Kärntner Familien, so die BZÖ-Bildungssprecherin abschließend.

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