Lopatka: "Neue Fairness braucht das Land, Kollege Darabos!"

Alle sollten Beitrag zu Fairness leisten

Wien, 4. Juni 2006 (ÖVP-PK) "Es sollte für alle Parteien von Interesse sein, einen Beitrag für ein konstruktives und sachliches politisches Klima in Österreich zu leisten", so ÖVP-Generalsekretär Dr. Reinhold Lopatka. Am 5. Juli stellte er daher einen Entwurf für ein Fairness-Übereinkommen vor. "Doch trotz vieler Versuche meinerseits hat es SPÖ-Bundesgeschäftsführer Darabos bisher vermieden, einen eigenen Vorschlag zu präsentieren und in Verhandlungen einzutreten", so Lopatka heute. Es sei schade, dass
er noch keine Zeit für ein persönliches Gespräch über die Begrenzung der Wahlkampfkosten und einen vernünftigen Umgang miteinander gefunden habe. ****

Während Grüne, BZÖ, FPÖ und auch die KPÖ konkrete Vorschläge für ein solches Abkommen präsentiert haben, gebe es von der SPÖ keinerlei Anregungen für ein Fairness-Übereinkommen. "Daher habe ich gestern neuerlich Kollegen Darabos in einem Brief gebeten, dass wir uns nächste Woche zusammensetzen, um zu einem Fairness-Übereinkommen zu kommen", so Lopatka weiter. "Denn ich bin davon überzeugt, dass wir alle einen Beitrag in den verbleibenden 58 Tagen leisten sollten, um zu einer neuen Fairness zu kommen. Im September ist es für ein Fairness-Abkommen zu spät. Neue Fairness braucht das Land, Kollege Darabos", so Lopatka abschließend.

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