Schaunig und Muttonen schlagen bei steigender Arbeitslosigkeit in Kärnten Alarm

Muttonen: Die Zahlen der Arbeiterkammer zeigen, trotz leichtem Rückgang im Juli ist die Tendenz am Kärntner Arbeitsmarkt dramatisch

Klagenfurt (SP-KTN) - Nachdem die Kärntner Arbeiterkammer am Donnerstag die aktuellen Zahlen zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Kärnten der letzten sechs Jahre präsentiert hat, schlägt nun die Kärntner SPÖ Alarm. SPÖ-Chefin Gaby Schaunig und die Kärntner Nationalratsabgeordnete Christa Muttonen sprechen von einem bedenklichen Trend und akutem Handlungsbedarf, insbesondere des Kärntner Wirtschaftsreferenten.

"Dass die Zahl der Beschäftigungslosen in den letzten Jahren laut der Studie der Arbeiterkammer ständig gestiegen ist, ist in höchstem Maße beunruhigend", sagt Schaunig. "Dass der Kärntner Wirtschaftsreferent Jörg Haider, ebenso wie Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und sein Wirtschaftsminister noch ruhig schlafen können und dem Negativtrend nichts entgegensetzen, ist mir unverständlich", erklärt NRAbg. Christine Muttonen.

Schaunig und Muttonen kritisieren insbesondere die Statistiktricks von Bundes- und Landesregierung. "Man kann arbeitslose Menschen nicht einfach in Schulungen stecken und damit aus der Statistik radieren. Jeder Arbeitslose in Kärnten hat ein Schicksal und es verdient, dass die Politik Rahmenbedingungen schafft, damit er wieder Arbeit findet", sind sich Schaunig und Muttonen einig.

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