Westenthaler: Für SPÖ und Grüne kommt Täterschutz vor Opferschutz

Nur BZÖ kann eine linke Politik für die Täter verhindern

Wien (OTS) - "Es ist unfassbar, dass bei SPÖ und Grünen Täterschutz vor Opferschutz kommt. Nach der Wahnsinnsankündigung der Grünen, die lebenslange Haft abschaffen zu wollen und Straftäter nach zwei Drittel ihrer Haftstrafe generell freizulassen, schließt sich jetzt sogar SPÖ-Justizsprecher Jarolim dieser Forderung an", so BZÖ-Chef Peter Westenthaler, der eine sofortige Stellungnahme von SPÖ-Obmann Gusenbauer forderte. Offenbar sei die vorzeitige Entlassung von Schwerstverbrechern jetzt offizielle SPÖ-Parteilinie.

Triebtäter, Mörder, Verbrecher. Wenn es nach SPÖ und Grünen geht sollen sie rasch resozialisiert und auf die Gesellschaft losgelassen werden, während man die Opfer im Regen stehen lässt. "Wenn SPÖ oder Grüne nach der Wahl in der Regierung sind, werden sie erklären müssen, wieso beispielsweise ein Sexualstraftäter nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß kommt, während das Opfer sein Leben lang leiden muss", so Westenthaler.

Der BZÖ-Chef bekräftigte, dass das BZÖ deutlich für eine Verschärfung der Strafen bei Sexualdelikten eintrete. Bei schweren Fällen lebenslange Haft, sonst lebenslange Aufsichtspflicht und Bekanntmachung in einer öffentlichen Sexualstraftäterdatenbank. "Die Menschen haben am 1. Oktober die Wahl. Entweder ein BZÖ in der Regierung und harte Strafen für Verbrecher zum Schutz der Opfer, oder SPÖ und Grüne und eine Politik der Gefährdung unserer Gesellschaft durch vorzeitige Entlassungen".

"Wenn Rot oder Grün in die Regierung kommen, wird diese kriminelle Politik Realität. Davor muss man die Bevölkerung bewahren. Nur ein BZÖ in der Regierung kann einen Linksruck und damit ein Verbrecherparadies Österreich verhindern", so Westenthaler abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
Lukas Brucker
0664/1916323

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0006