Grazer Wohnsitzsteuer - BZÖ kritisiert nächsten Belastungsanschlag auf Steirer

ÖVP und SPÖ wollen mit Steuereinführung selbst verursachtes Finanzdebakel tilgen

Graz (OTS) - "Die Einfälle von VP-Nagl und SP-Rieder erinnern an die Finanzpolitik einer großen Koalition auf dem Rücken der Menschen. Um das selbst verursachte Finanzdebakel der am höchsten verschuldetsten Stadt Österreichs zu tilgen, sollen Steirerinnen und Steirer zur Kasse gebeten werden. Dies ist ein weiterer Anschlag auf das Geldbörsel der Steirer. Nach den vollkommen abstrusen Plänen für eine Citymaut ist diese Zweitwohnsitzsteuer der nächste Anschlag aus der Küche des Grazer Belastungspärchens Nagl und Rieder. Dass hier der VP-dominierte Gemeindebund mitmacht, ist nicht weiter verwunderlich", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz in einer Reaktion zu den Plänen, in Graz eine Zweitwohnsitzsteuer einzuführen.

"Wenn alle österreichischen Gemeinden diesen Blödsinn aus der Grazer Belastungsküche Mr. Jekyll & Mr. Hyde mitmachen, dann bedeute das für jeden Menschen, der aus beruflichen oder privaten Gründen einen Zweitwohnsitz hat, eine ungeheuerliche finanzielle Belastung. Dieser Vorschlag reiht sich nahtlos in die Wortspenden eines Christopher Drexler ein, der mit absurden Belastungsideen die Aufmerksamkeit erreichen will. Das steirische BZÖ wird daher mit allen Mitteln gegen diese Belastung ankämpfen", so Grosz abschließend.

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