Erinnerung: ÖGB/AK-Pressekonferenz: Gleiche Rechte für atypisch Beschäftigte

Wien (ÖGB/AK) - Atypische Beschäftigung ohne arbeitsrechtlichen und vollen sozialrechtlichen Schutz nimmt stark zu. Zielsetzung der Arbeitgeber dabei: Senkung der Arbeitskosten, maximal flexibler Einsatz der Arbeitskraft. Für die so Beschäftigten bedeutet das:
Verlust jedes Mindestlohnanspruchs, kein Schutz durch den Betriebsrat, kein bezahlter Urlaub, kein Einkommen im Krankheitsfall, keine Abfertigung usw.

Möglich macht das die 100 Jahre alte Definition des Arbeitnehmers, die den modernen Organisationsformen des Arbeitslebens nicht standhält. Betroffene, aber auch Sozialversicherungsträger, die Umgehungen aufdecken wollen, laufen gegen Windmühlen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentieren ÖGB und AK aktuelle Zahlen und ihre Forderungen zur besseren Absicherung atypisch Beschäftigter.++++

B I T T E M E R K E N S I E V O R:

Pressekonferenz "Gleiche Rechte für atypisch Beschäftigte"

Teilnehmer:
Richard Leutner, Leitender Sekretär im ÖGB
Christoph Klein, Leiter des Sozialbereichs der AK Wien

Datum: Donnerstag, 3. August 2006
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Ort: AK Wien, Belvedere Bürozentrum (BBZ), Sitzungssaal 417, 4. Stock,
Prinz Eugen Straße 8-10, 1040 Wien

Wir freuen uns, Sie bei der Pressekonferenz zu begrüßen.

ÖGB, 2. August 2006

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