Landtagspräsident Freunschlag weist unverschämte Anschuldigen durch LH-Stv. Schaunig-Kandut und SPÖ-Funktionäre scharf zurück

Klagenfurt (OTS) - Die Anschuldigen seitens der Zweiten LH-Stellvertreterin Schaunig-Kandut und anderer "SPÖ-Unterläufler", dass das Landesholdinggesetz durch Verweigerung einer Gegenzeichnung von ihm blockiert werden würde, seien völlig aus der Luft gegriffen und werden auf das Schärfste zurückgewiesen, betont der Erste Präsident DI Jörg Freunschlag.

Er finde es bedauerlich und beschämend, dass seitens sozialistischer Funktionäre wiederholt der Versuch unternommen werde, den Präsidenten des Kärntner Landtages einer fragwürdigen Handlungsweise zu bezichtigen.

Er, Freunschlag, habe in der Angelegenheit Landesholdinggesetz sowohl die Weiterleitung des Landtagsbeschlusses, als auch die Gegenzeichnung des Gesetzes jeweils unverzüglich erledigt.

Freunschlag fordert LH-Stv. Schaunig-Kandut und die SPÖ-Abgeordneten auf, sich für deren ungeheuerliche Entgleisung zu entschuldigen und die unverschämten Verdächtigungen zurückzunehmen, anderenfalls würde er sich rechtliche Schritte vorbehalten. (Schluss)

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