SPÖ handelt gegen die HYPO und Kärnten

Schaunig gefährdet Tausende Arbeitsplätze der Landesbank

Klagenfurt (OTS) - Massiv kritisiert wird die Linie der SPÖ-Parteivorsitzenden Gaby Schaunig - in Bezug auf die weitere Vorgangsweise der Führung der HYPO - heute von Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Strutz in seiner Funktion als Mitglied der Kärntner Landesholding.
Schaunig betreibe Parteipolitik auf Kosten der HYPO-Bank und ihrer Tausenden Mitarbeiter.

"Direktor Wolfgang Kulterer hat das Unternehmen strategisch hervorragend aufgebaut, die Bank hat sich wirtschaftlich hervorragend entwickelt und damit Tausende Arbeitsplätze geschaffen", so Strutz. Kulterer müsse daher weiterhin in das strategische Geschäft der HYPO-Alpe Adria Bank - an der Spitze des Aufsichtsrates - eingebunden werden, weil er ein Garant dafür sei, dass sich das Unternehmen auch zukünftig erfolgreich weiterentwickle.
Zahlreiche Investitionen in die touristische Infrastruktur Kärntens, Leitprojekte und damit auch die Sicherung von Arbeitsplätzen in Kärnten, wären ohne Kulterer nicht möglich gewesen. Dies sei Schaunig und der SPÖ ein Dorn im Auge. Schaunig wolle nicht, dass es mit Kärnten weiter aufwärts gehe und nehme dafür alles in Kauf : Nicht nur die Demontage eines erfolgreichen Bankmanagers, sondern auch die Gefährdung von Arbeitsplätzen in der Hypo Bank und die Realisierung wichtiger Zukunftsprojekte in Kärnten. "Schaunig agiert Kärntenfeindlich und gegen die Interessen der Bürger", kritisierte Strutz.

Als Aufsichtsrat der Landesholding spricht sich Strutz dafür aus, dass Kulterer auch den Vorsitz in der Kärntner Landesholding übernehmen soll. "Damit wäre ein kompetenter Mann, dem die wirtschaftliche Entwicklung unseres Bundeslandes ein echtes Anliegen ist, an der Spitze dieses wichtigen Gremiums. Dadurch könnten wichtige Zukunftsprojekte effizienter realisiert werden", betonte Strutz. Man werde sich auf keinen Fall durch die destruktive und Kärntenfeindliche parteipolitische Haltung Schaunigs von diesem Weg abbringen lassen. Die SPÖ betreibe das Geschäft jener, die die Hypo als Konkurrenten sehen und zerstören möchten. Schaunig sei das Werkzeug dieser Wiener Kreise. "In Kärnten werden wir aber nicht zulassen, dass dies am Rücken der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausgetragen werden", sagte Strutz abschließend.

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