Küng: "Das Wort Gottes zu den Menschen bringen"

Diözese St. Pölten setzt "Aufbruchskampagne" mit neuen Medien fort.

St. Pölten (OTS) - Mitte März startete die Diözese St. Pölten eine Kampagne, mit der Gott in völlig neuer Form den Alltag prägen soll. Die Verantwortlichen der Diözese wollen Gottes Botschaft dort verkünden, wo die Menschen Tag für Tag sind, wo sie die Nachrichten und Botschaften leicht sehen, aufnehmen und verstehen können. Dieser erste Durchgang brachte überwiegend positive Reaktionen, eine Fortsetzung der Kampagne findet nun im August mit über 500 Plakatflächen und 80 City Lights im Gebiet der Diözese St. Pölten sowie Inseraten in den Niederösterreichischen Nachrichten statt. Ergänzend wird das Wort Gottes auch auf 300.000 Bierdeckel in niederösterreichischen Gasthäusern sowie SMS verbreitet. Die SMS-Nummer wird in den Inseraten der NÖN sowie im Internet (www.dsp.at) kommuniziert.

"Schon Paulus sprach am Areopag, dem Marktplatz des antiken Athens, ganz in ihrer Lebensmitte. Der Areopag von heute sind die Medien, die Werbetafeln und Litfasssäulen. Mit neuen und ungewöhnlichen Kommunikationskanälen, etwa SMS und Bierdeckel, wollen wir nun noch ein wenig näher zu den Menschen rücken", erklärt Diözesanbischof DDr. Klaus Küng die Motivation zu dieser neuerlichen ungewöhnlichen Aktion der Diözese. "In dieser Kampagne spricht Gott zu den Menschen in ihrem unmittelbaren Lebensbereich. Gott gibt ja dem Leben Fülle und Kraft. Mit dieser Kampagne versuchen wir, Gott direkt in den Alltag der Menschen zu bringen. Jeder soll spüren, dass Gott immer nahe ist. Folglich lautet auch der zentrale Spruch unserer Kampagne, ´Ich will Dir nahe sein`, abgesendet von Gott", erklärt dazu Küng.

"Finanziell hat diese Kampagne einen kommerziellen Gegenwert von mehr als 450.000 ,-- Euro. Wir freuen uns sehr, dass man mit unseren Unterstützern der Kampagne auch diesen Kampagnendurchgang für die Diözese St. Pölten kostenfrei erzielen konnte. Wir danken daher auch all unseren Freunden und Unterstützern für die großartige Zusammenarbeit", sagte dazu der Projektleiter der Diözese St. Pölten, Dr. Bernhard Augustin.

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