SPÖ-Kärnten lehnt Erhöhung der Erdgaspreise entschieden ab

Klubobmann Kaiser: "Schon die Lebenserhaltungskosten sind für viele Kärntnerinnen und Kärntner kaum noch finanzierbar."

Klagenfurt (SP-KTN) - Entschieden gegen die von der Kelag mit 1. September in Kraft tretende Erhöhung der Erdgaspreise um fast acht Prozent sprach sich heute, Donnerstag, der Klubobmann der SPÖ-Kärnten, LAbg. Peter Kaiser, aus. Schon die Lebenserhaltungskosten seien für einen Großteil der Kärntnerinnen und Kärntner kaum noch finanzierbar, betonte Kaiser und stellte sich gleichzeitig hinter die Arbeiterkammer Kärnten, die die Preiserhöhung ebenfalls als "nicht gerechtfertigt" kritisierte.

Es könne nicht sein, dass die Preise bei Gütern des täglichen Bedarfs ständig steigen, appellierte Kaiser im Hinblick auf die monatlichen Fixkosten, die für viele eine enorme finanzielle Belastung darstellen würden. Die Verteuerung der Erdgaspreise durch die Kelag sei ebenso wie jene der Benzinpreise ein massiver Einschnitt im oft ohnehin schmalen Budget der Betroffenen, plädierte der Klubobmann abschließend für eine den Menschen und nicht den Gewinn in den Mittelpunkt stellende Preispolitik.

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