FP-Madejski: 45 tote Radfahrer im Jahr 2005 klagen an

Sofortiger Stopp für Fahren gegen Einbahnen gefordert

Wien, 27-07-2006 (fpd) - Rasche und harte Maßnahmen gegen das "Radfahrersterben" fordert einmal mehr der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher Gemeinderat Dr. Herbert Madesjki. Vor allem in Wien sind Radfahrer und Fußgänger durch die "kombinierten Fuß- und Radwege" und das Fahren gegen Einbahnen stark gefährdet. Madejski fordert radfahrende Polizeistreifen gegen "Rowdies am Rad" und eine Nummerntafel für jedes Fahrrad.

12(!) verschiedene Radwegformen gibt es in Wien, darunter auch lebensgefährliche Radrouten mitten auf dichtbefahrenen Straßen. Madejski fordert, nur noch einen Radwegtyp zu bauen und zudem das gefährliche Fahren gegen Einbahnen generell zu verbieten.

Weiters fordert Madejski, dass künftig wieder die Autofahrer Vorrang haben sollen, wenn sie beim Abbiegen einen Radweg kreuzen. Diese unsinnige Regel ist nicht nur lebensgefährlich für Radfahrer, die bei gleicher Fahrtrichtung leicht übersehen werden können, sondern sorgt auch für unnötige Verkehrsbehinderungen. (Schluss)am

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