Dürreschäden: Kärntner SP-Agrarsprecher Schlagholz kritisiert orange-schwarzes Pingpong-Spiel auf dem Rücken der betroffenen Bauern

Schlagholz: "Rasche und unbürokratische Hilfe für alle Betroffenen ist nun angesagt!"

Klagenfurt (SP-KTN) - Katastrophenreferent Haider und
Agrarreferent Martinz sollten sich endlich einigen, wer welchen Beitrag aus welchen Töpfen für die dürregeschädigten Bauern leisten könne, kritisierte der Agrarsprecher der SPÖ-Kärnten, LAbg. Hans-Peter Schlagholz, heute, Dienstag, das Vorgehen von Haider und Martinz in der Diskussion um die Dürreschäden in Kärnten. "Die Betroffenen brauchen keinen entbehrlichen orange-schwarzen Politstreit, sondern rasche und unbürokratische Hilfe", mahnt Schlagholz die Verantwort der beiden Referenten ein.

Martinz verfüge über ausreichende Mittel im Agrarbudget, um rasch helfen zu können, forderte Schlagholz sofortige finanzielle Mittel für die dürregeschädigten Bauern. Er solle die Notsituation der betroffenen Bauern nicht für seine Forderungen an den Nachtragsvoranschlag knüpfen, so Schlagholz über Martinz. Auch Haider solle die Bauern nicht für seine Politduelle und billige Polittricks missbrauchen, so der SP-Agrarsprecher. Der Wahlstress dürfe nicht dazu führen, dass die von der Dürre betroffenen Bauern zum orange-schwarzen Pingpongball werden, betonte der Agrarsprecher der SPÖ-Kärnten abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
presse-kaernten@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90002