FPÖ: Höhere Besteuerung von Wasserkraft "völlig inakzeptabel"

Hofer: "Österreichs wichtigste Ökostromquelle muss konkurrenzfähig bleiben."

Wien (OTS) - Die FPÖ fordert Finanzminister Grasser auf, seine Pläne für eine höhere Besteuerung der Wasserkraft ad acta zu legen. Die FPÖ unterstützt damit die Landeshauptleute, die schon vor wenigen Wochen die Fusion zwischen Verbund und OMV erfolgreich verhindert haben und nun auch in dieser Frage die Bundesregierung in die Schranken weisen wollen.

FPÖ-Vizebundesparteiobmann Norbert Hofer: "Wasserkraft ist die wichtigste heimische Ökoenergiequelle. Sie ist aber für den Konsumenten teurer als die hoch subventionierte Atomenergie. Es wäre in höchstem Ausmaß unverantwortlich, ausgerechnet diese saubere Energiequelle höher zu besteuern. Denn selbstverständlich werden die Mehrkosten an den Endkunden weitergegeben werden."

Die FPÖ ersucht die Landeshauptleute, ihre konsequente Linie beizubehalten.

Hofer: "Es zeigt sich immer mehr, daß unsere Landeshauptleute, die tagtäglich im Kontakt mit der Bevölkerung stehen und Sachentscheidungen jenseits parteipolitischer Schranken zu treffen haben, ein wichtiges Korrektiv in Österreich geworden sind."

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