Studie von mobilkom austria zeigt: Vorarlbergs Handy-UserInnen telefonieren am seltensten

Wien (OTS) - Österreichweit greifen die VorarlbergerInnen am seltensten zum Handy. Mit durchschnittlich 62 Handytelefonaten pro Woche liegen Vorarlbergs Handy-UserInnen unter dem österreichischen Durchschnitt von 73 Gesprächen. Dennoch ist das Handy unverzichtbar für Sicherheit und Kontakt innerhalb der Familie: 94 % der Vorarlberger Eltern finden es beruhigend, wenn sie ihre Kinder über das Handy erreichen können.

Im Auftrag von mobilkom austria untersuchte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut FESSEL-GfK bereits zum siebten Mal das Verhalten der österreichischen Handy-UserInnen. Dabei wurden im Frühjahr 2006 österreichweit mehr als 1.000 Personen - aus allen Netzen - ab 12 Jahren telefonisch befragt.

VorarlbergerInnen greifen am seltensten zum Handy
Pro Arbeitstag führen die VorarlbergerInnen durchschnittlich 9 Handytelefonate, genau so viel am Wochenende. Mit durchschnittlich 62 Handytelefonaten pro Woche greifen die VorarlbergerInnen österreichweit am seltensten zum Handy und liegen unter dem österreichischen Durchschnitt von 73 Gesprächen.

Handys als Sicherheitstools für Kinder und Senioren
94 % der VorarlbergerInnen geben an, dass das Handy für ihre persönliche Sicherheit wichtig ist und drei Viertel meinen, dass das Handy ein Gegenstand ist, den man immer bei sich hat. Österreichweit am stärksten ausgeprägt ist die Zustimmung für Handys für Kinder: 94% der Vorarlberger finden es beruhigend, wenn sie ihre Kinder über das Handy erreichen können.

Der Sicherheitsgedanke und die Erreichbarkeit in Notfällen stehen dabei im Vordergrund. Daher können 57 % der befragten VorarlbergerInnen einem Handyverbot als Erziehungsmaßnahme für Kinder und Jugendliche nichts abgewinnen. Das ideale Alter, ab dem Kinder ihr erstes Handy besitzen sollten, liegt in Vorarlberg bei 12 Jahren. In Vorarlberg ebenfalls am höchsten ist die Zustimmung für Handys für ältere Personen: Neun von zehn Befragten halten es für wichtig, dass SeniorInnen in Notsituationen über das Handy jederzeit Hilfe holen können.

"In Vorarlberg ist das Handy zu einem unverzichtbaren Kommunikations-Tool für die ganze Familie geworden. Für Jung und Alt ist es besonders beruhigend, in jeder Situation mit anderen Menschen in Kontakt treten zu können", erklärt Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, CEO Telekom Austria Gruppe und CEO mobilkom austria.

Private Erreichbarkeit für VorarlbergerInnen klar im Vordergrund
91 % der VorarlbergerInnen wollen ihre Familie, Partner und Freunde ständig erreichen können. 26 % fühlt sich unwohl, wenn sie für Freunde und Verwandte nicht erreichbar ist. 95 % der Befragten geben an, sich durch das Handy sicherer zu fühlen. Das Handy gilt als unentbehrlicher Bestandteil des Privatlebens - für 39 % hat sich mit dem Handy ihre private Lebensqualität positiv verändert. Dagegen geben 31 % der Vorarlberger Handy-UserInnen an, beruflich immer erreichbar sein zu müssen.

VorarlbergerInnen sind überzeugt: Weniger Briefe durch SMS
Zwei Drittel der VorarlbergerInnen nutzen die SMS-Funktion ihres Handys und verschicken durchschnittlich fünf Kurzmitteilungen pro Woche. Hauptsächlich, um sehr private Inhalte wie Liebeserklärungen zu übermitteln. Die fleißigsten SMS-SchreiberInnen sind die SalzburgerInnen und die SteirerInnen. Sie verschicken im Laufe einer Woche rund 10 beziehungsweise 9 Nachrichten. 81 % der VorarlbergerInnen sind der Meinung, dass SMS Auswirkungen auf den Schriftverkehr per Post haben. Sie sind überzeugt, dass dadurch weniger Ansichtskarten aus dem Urlaub oder Briefe verschickt werden.

Insgesamt nutzen in Vorarlberg rund 173.000 Personen das A1 Netz.

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