Bezahlen mit Karte: Klar auf Wachstumskurs - 1. Halbjahr 2006 voll im Trend - BILD/ANHANG

Wien (OTS) - Für die meisten ÖsterreicherInnen ist das Zahlen mit Karte heute zur Selbstverständlichkeit geworden: Die Geschäftsentwicklung bei Europay Austria unterstreicht dieses Bild.

Bei MasterCard, der Kreditkarte, stiegen die Transaktionen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2005 um 7,8 % auf 16,7 Mio., der Umsatz erhöhte sich sogar im zweistelligen Bereich um 10,5 % auf Euro 1,83 Mrd.

Die Maestro Bankomatkarte erfreut sich steigender Beliebtheit. Die Zahl der Einkäufe wuchs um 12,2 % auf 115 Mio., dabei wurde ein Umsatz von Euro 5,83 Mrd. gemacht, was ein Plus von 11,6 % bedeutet.

Auch Quick, die Elektronische Geldbörse, kann einen Anstieg verzeichnen: Die Österreicher setzten ihre Karte mit Quick-Funktion -auch auf jeder Maestro Bankomatkarte vorhanden - bis jetzt fast 12 Millionen mal ein, was gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs um 12 % bedeutet, und bezahlten damit einen Betrag von Euro 66,5 Mio.

Kartenzahlungs-Boom

Vergleicht man die Umsätze und Zahlungen bis Ende 2005 mit denen vor der Euro-Einführung im Jahr 2000, zeigt sich ein dynamisches Wachstum. Vor allem bei den 'jüngeren' Produkten Maestro und Quick ist die Akzeptanz stark gestiegen.

MasterCard: Trx + 48 %; Umsatz + 42 % Maestro: Trx + 170 %; Umsatz + 145 % Quick: Trx + 610 %; Umsatz + 780 %

"Plastikgeld wird immer beliebter bei den ÖsterreicherInnen -besonders in den vergangenen 5 Jahren setzte es seinen Siegeszug fort", freut sich Peter Neubauer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europay Austria. "Und der Vergleich macht uns sicher. Während in Österreich in den vergangenen Jahren eine Maestro Bankomatkarte durchschnittlich 29 mal im Jahr zum Einsatz kam, war das in unseren Nachbarländern Italien oder Spanien 22 mal und in Deutschland nur knapp 20 mal der Fall. In Griechenland liegt die durchschnittliche Anzahl der Transaktionen pro Karte sogar unter 1." Österreich liegt beim Einsatz von Zahlungskarten so wie auch geographisch: Mitten in Europa.

"Wir sehen unser Engagement in Richtung Less Cash Society bestätigt und arbeiten weiter an der Verbreitung der Akzeptanzstellen, deren Anzahl wir im Vergleich zu 2000 mehr als verdoppelt haben und damit die bequeme, einfache und sichere Art zu bezahlen, ermöglichen." schließt Dr. Ewald Judt, Geschäftsführer. Für die zweite Jahreshälfte 2006 rechnet man bei Europay Austria mit einer ähnlichen Tendenz wie im ersten Halbjahr.

Europay Austria ist DIE Drehscheibe zwischen Kunden, Händlern und Geldinstituten für modernes Bezahlen und entwickelt im Auftrag der österreichischen Banken Zahlungskarten wie die multifunktionelle Maestro Bankomatkarte, Quick - die Elektronische Geldbörse und eine Vielzahl unterschiedlicher MasterCards. Europay Austria serviciert heute bereits über 93.000 Akzeptanzpartner. Die erfolgreiche Markt-und Kundenorientierung von Europay Austria führte 2005 zu einem weiteren Anstieg des Zahlungsvolumens von insgesamt über 13 %.

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