• 24.07.2006, 07:56:12
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Orthopädisches Spital Speising vor großem Umbau

Bauarbeiten dauern bis 2010 und kosten zunächst 34 Millionen Euro. Mehr Platz, mehr Komfort für die Patienten.

Wien (OTS) - Das Orthopädische Spital Speising, Österreichs
führende orthopädische Fachklinik, wird für die Zukunft gerüstet: Im
September dieses Jahres beginnen umfangreiche Bauarbeiten, die das
Spital moderner machen und den Patientenkomfort erheblich erhöhen
werden. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis 2010 andauern. Die
wesentlichen Änderungen: Die Patientenbereiche werden allesamt größer
und heller; die "Hotel-Komponente" - also der Komfort und das Service
für den Patienten - wird verstärkt.

Im Detail:

- In der allgemeinen Klasse wird es maximal 4 Betten pro Zimmer 
   geben (derzeit 6 Betten). Alle Zimmer werden WC und Bad erhalten 
   und moderner ausgestattet sein.
 - Die Patientenbereiche Ambulanz, Röntgen, Operative Vorbereitung 
   und Bewegungsanalyse-Labor im Erdgeschoß des Pavillon I erhalten 
   viel mehr Platz. Das Bewegungsanalyse-Labor bekommt zB. eine 12-
   Meter-Gehstrecke. Es wird lichtdurchflutete, großzügige 
   Wartebereiche geben.
 - Der Eingangsbereich wird an die Seite von Pavillon I verlegt. 
   Künftig kommt man barrierefrei (also ohne Niveau-Unterschiede) 
   vom Eingang zu allen ambulanten Bereichen, was für 
   Rollstuhlfahrer und für Eltern mit Kinderwägen einen immensen 
   Vorteil bedeutet. Beim Eingang wird ein Rezeptionsbereich 
   errichtet. 
 - Die derzeitige Parkplatznot wird durch die Errichtung von rund 
   170 neuen Abstellplätzen gelindert.

Neues Fassaden-Element

Von außen betrachtet wird ein moderner "Spangenbau" das
sichtbarste Element des umgebauten Orthopädischen Spitals Speising
sein. Diese Spange erweitert im Inneren des Gebäudes den Platz für
die stationären und ambulanten Patientenbereiche.

Kosten: 34 Millionen Euro für den Hauptpavillon

Die Kosten für den Umbau des Pavillon I belaufen sich auf 34
Millionen Euro, später werden rund 12 Millionen für die
Revitalisierung des Pavillon II aufgewandt. 60 Prozent der Baukosten
werden von der Gemeinde Wien getragen.

Lärmbeeinträchtigungen werden gering gehalten

"Wir sind uns bewusst, dass die Bauarbeiten mit Lärm- und
Staubbelästigungen einhergehen werden. Wir bemühen uns aber sehr, die
Beeinträchtigungen für die Patienten so gering wie möglich zu
halten", unterstreicht Dr. Peter Gläser, der Geschäftsführer des
Spitals. Unter anderem wird penibel darauf geachtet, dass die
Bau-Ruhezeiten eingehalten werden.

Dadurch, dass die Patienten-Zimmer nicht auf der Baustellen-Seite
liegen, sondern auf der gegenüberliegenden Seite, werden sich die
negativen Einflüsse in Grenzen halten.

Mit diesem Umbau soll das Orthopädische Spital Speising auch was
den Komfort und die Infrastruktur betrifft, den orthopädischen
Spitzenleistungen, die in der Klinik erbracht werden, Stand halten.

Rückfragehinweis:
und Foto-Anforderungen:
Dr. Pierre Saffarnia (PR-Leitung), Tel. (01) 801 82 416
mailto:[email protected] ; www.oss.at

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