Lopatka: Gusenbauers Flucht nach vorne

SPÖ immer mehr mit sich selbst beschäftigt

Wien, 22. Juli 2006 (ÖVP-PK) "Gusenbauer tritt die Flucht
nach vorne an", stellte ÖVP-Generalsekretär Dr. Reinhold Lopatka fest. Die neuerlichen Desavouierungsversuche von Gusenbauer in Richtung ÖVP und der Regierungsarbeit zeigen einmal mehr, dass
die sozialdemokratische Schmutzkübellawine offensichtlich kein
Ende nehme. Die SPÖ müsse sich mit der positiven Leistungsbilanz, die der Regierung auch von anerkannten Wirtschaftsexperten
(Kurier vom 21. Juli) in eindrucksvoller Weise erstellt wurde, abfinden: "Österreich steht heute sehr gut da." Der SPÖ war hingegen sogar vom Wiener Handelsgericht bestätigt worden: "Die Gusenbauer-SPÖ kann nicht wirtschaften".

"Vom kraftvollen Auftreten der Sozialdemokraten" könne keine Rede sein: SPÖ-Kommunikationschef Kalina und Bundesgeschäftsführer Darabos sind "zunehmend damit beschäftigt, sich um den eigenen Parteivorsitzenden zu kümmern" - Stichwort:
Gusenbauer-Vorschlag zur Legalisierung Illegaler in der Wiener Zeitung. Die SPÖ sei anscheinend immer mehr mit sich selbst beschäftigt, von Sachthemen sei weit und breit keine Spur zu entdecken, so Lopatka abschließend.

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