Job-Politik: Walch: Österreich gilt EU-weit als Vorzeigeland

Trendwende am Arbeitsmarkt brachte Rekordbeschäftigung von über 3,3 Millionen Menschen in Arbeit

Wien (OTS) - BZÖ-Sozialsprecher Abg. Max Walch wies die heutigen Aussagen von SP-Sozialsprecherin Silhavy, die von einem "Versagen der Regierung" in der Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik gesprochen habe, entschieden zurück.

Walch merkte an, dass Österreich im EU-Vergleich gut liege und als Vorzeigeland gelte. Dies wurde möglich durch eine sehr effiziente Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung, sagte Walch. "Wir haben einen Höchststand bei der Beschäftigung - über 3,3 Millionen Menschen in Arbeit - der die positiven Auswirkungen der von uns durchgesetzten großen Steuerreform 2005 auf die Wirtschaft deutlich macht".

"Diese Regierung hat es trotz des von der SPÖ hinterlassenen Schuldenberges von 174 Milliarden Euro geschafft, einen Aufschwung einzuleiten und auch die Arbeitslosenzahlen um über 7 Prozent zu senken. Zusätzlich sind seit 2002 mehr als 114.000 neue Arbeitsplätze geschaffen worden", so Walch weiter.

Allein die Erinnerung an die sozialistische Misswirtschaft in den neunziger Jahren sollte Warnung genug vor der SPÖ-Arbeitsmarktpolitik sein. Es wurden horrende Schulden gemacht, Unternehmen wie der Konsum in die Pleite geführt und damit zigtausende Arbeitsplätze vernichtet. "Schulden machen, Unternehmen in die Pleite führen, die Bevölkerung belasten. Diese Horrorvision würde unter einer SPÖ-Regierung Realität werden und muss verhindert werden", so Walch abschließend.

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