Großruck: SPÖ-Bildungsvorschläge sind grober Nachteil für Kinder

SPÖ-Bildungssprecher Niederwieser hat Boden der bildungspolitischen Realität verloren

Wien, 20. Juli 2006 (ÖVP-PK) "Würden alle SPÖ-Bildungsvorschläge wie die `Uralt-Hüte` Gesamtschule, zentral angeordnete Ganztagsschule und das Abschaffen von Schulnoten umgesetzt, wäre das ein grober Nachteil für unsere Kinder und Jugendlichen", sagte ÖVP-Abg. Wolfgang Großruck zu den heutigen Aussagen von SPÖ-Bildungssprecher Niederwieser. Diesen verstaubten sozialistischen Bildungskonzepten stelle die Österreichische Volkspartei eine Bildungspolitik entgegen, "bei der das Kind und
der Jugendliche im Mittelpunkt stehen", so Großruck. Die ÖVP trete für eine "bestmögliche individuelle Förderung der Fähigkeiten, Neigungen und Fertigkeiten unserer Kinder und Jugendlichen ein, bei der Leistung einen Stellenwert hat, sowie für eine Schule, die den Bedürfnissen der modernen Arbeitswelt entspricht, aber so, dass die Wahlmöglichkeit bei den Eltern bleibt". ****

Im kommenden Herbst treten allein 20 Neuerungen in Kraft, die für eine zusätzliche Verbesserung des Bildungssystems sorgen werden, so Großruck weiter. Darunter befinden sich u.a. eine Unterrichtsgarantie, Fünf-Tage-Woche, Ausweitung der Tagesbetreuung, spezielle Förderung von Kindern, die nicht Deutsch verstehen, individuelle Förderkonzepte, Begabtenförderung und vieles mehr. "Angesichts dieser Tatsachen von Reformstillstand zu sprechen, zeigt einmal mehr, dass Niederwieser durch das ständige Schlechtreden des Bildungssystems den Boden der bildungspolitischen Realität verloren hat und denselben politischen Zick-Zack-Kurs wie sein Parteivorsitzender Gusenbauer fährt", sagte Großruck abschließend.

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