VP-Buk: Stärkere Einbindung der Betroffenen und kürzere Bauphasen bei Brunnenmarktsanierung erforderlich

Wien (OTS) - Zur Sanierung des Viertels rund um den Brunnenmarkt
in Ottakring stellt Astrid Buk, VP-Bezirksvorsteher-Stellvertreterin in Ottakring fest, dass nicht alles so rosig ist, wie es die Wiener SPÖ gerne sieht: "Bei der Umsetzung der Sanierung des Brunnenviertels fehlt ein gesamtheitliches Konzept für die Einbindung der Geschäftsleute, Standbetreiber und Bewohner." So beklagte sich in einer Umfrage der ÖVP-Ottakring der überwiegende Teil der Markstandbetreiber, Geschäftsleute und Anrainer über Zeit, Dauer und Ablauf der ersten Bauphase und sprachen sich für eine maximal dreimonatige Bauphase aus.

Buk verweist weiters darauf, dass die Sanierung hauptsächlich durch, von der Bundesregierung verhandelte, EU-Gelder erfolgt und nur ein Teil der Mittel vom Bezirk selbst stammen. Doch auch diese Bezirksmittel hat der SPÖ-Bezirksvorsteher nicht im Griff. "Für die notwendigen Sanierungsschritte wurde bisher nicht im vorhinein geplant sondern im nachhinein Vorgriffe auf zukünftige Budgets gemacht", beklagt Buk die intransparente und chaotische Vorgehensweise.

"Die Sanierung und Attraktivierung des Brunnenviertels und des Brunnenmarktes ist zu begrüßen. Doch nicht in dieser typischen SPÖ-Manier, die eine Einbindung der Betroffenen bei der Umsetzung vermissen lässt. Unkoordinierte Sperren des Brunnenmarktes werden Ottakring nicht attraktiver machen sondern könnten ein einmaliges Viertel zerstören", schließt Buk.

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