Grossmann: IHS-Studie bestätigt Kritik der SPÖ

Lage von Jugendlichen am Arbeitsmarkt dramatisch

Wien (SK) - Die heute von der AK veröffentlichte IHS-Studie zur dramatischen Lage von Jugendlichen am Arbeitsmarkt nimmt SPÖ-Kinder-und Jugendsprecherin Elisabeth Grossmann zum Anlass, ein mal mehr auf die Rückschritte der ÖVP-Regierung in den zentralen Bereichen Arbeitsmarkt und Bildung hinzuweisen. Grossmann erinnert daran, dass die Jugendarbeitslosigkeit unter Schüssel explodiert ist. "Fakt ist:
Die Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-Jährigen hat sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt, und auch am Lehrstellenmarkt gibt es keine Entlastung. Die Lehrstellenlücke geht immer weiter auf", so Grossmann. "Dazu kommt die Bildungsmisere mit PISA-Desaster, massiven Kürzungen im Schulbereich, Nachhilfe-Lawine, Geldmangel an den Unis und Zugangsbeschränkungen." ****

Demgegenüber hat die SPÖ klare Konzepte für junge Menschen am Arbeitsmarkt auf den Tisch gelegt. So soll mit dem SPÖ-Programm für Wachstum und Beschäftigung für zusätzliche 20.000 junge Menschen eine Berufsausbildung ermöglicht werden. Teil dieses Konzepts ist die Öffnung der Berufsschulen für Lehrplatzsuchende, die keine Lehrstelle gefunden haben, sowie ein Lehrlingsfonds. Damit soll ein Lastenausgleich zwischen nicht-ausbildenden und ausbildenden Betrieben geschaffen werden. Im Bildungsbereich will die SPÖ eine Schule ohne Nachhilfe, bei der die Kindern nach Schulende nicht mehr lernen müssen - die Ganztagsschule macht es möglich. (Schluss) ps/mp

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