ASFINAG: A 23 Südost Tangente: Instandsetzung der Praterbrücke in Fahrtrichtung Süden

Dringend erforderliche Arbeiten im Bereich vor Abfahrt Handelskai

Wien (OTS) - Die Instandsetzung der Praterbrücke zählt zu einem der verkehrstechnisch herausforderndsten Projekte der ASFiNAG. Täglich rollen bis zu 190.000 Fahrzeuge über die A 23, einen der stärkst befahrenen Autobahnabschnitte der Bundeshauptstadt. Dr. Viktor Geyrhofer, Geschäftsführer der ASFiNAG Autobahn Service Gesellschaft OST: "Um den Verkehrsfluss auf der A 23, der Schlagader des innerstädtischen Autobahnverkehrs zu erhalten, beginnen wir heuer im Juli mit der ersten Phase der Instandsetzungsarbeiten, stellen im September den Normalzustand wieder her und setzen mit der zweiten Phase der Arbeiten im Sommer 2007 fort." Die von 24. Juli 2006 bis längstens 1. September 2006 durchzuführenden Maßnahmen bei der 1970 fertig gestellten Praterbrücke, sind das Ergebnis von regelmäßig durchgeführten Brückenprüfungen. "Um die Verkehrssicherheit aufrecht zu erhalten werden neben den bereits dringend notwendigen Erneuerungen des Belages auch schadhafte Schweiß- und Schraubverbindungen der Fahrbahnplatte instand gesetzt. So werden weitere Wassereintritte und eine Schädigung des Brückentragwerkes verhindert", ergänzt Geyrhofer.

Um das starke Verkehrsaufkommen in Fahrtrichtung Süden so gering wie möglich zu beeinflussen, werden die Arbeiten innerhalb einer so genannten Inselbaustelle durchgeführt. "Dadurch stehen während der Bauarbeiten von den ursprünglichen vier Fahrstreifen, drei für den Verkehr weiterhin zur Verfügung", erklärt Projektleiter Ing. Paul Scheuchenpflug. "In diesem Fall sind das der erste, der dritte und der vierte Fahrstreifen. Da die Verkehrsführung auf verengten Fahrstreifen erfolgt, ist trotz des ferienbedingten geringeren Verkehrsaufkommens mit Zeitverzögerungen zu rechnen, " Im gesamten Baustellenbereich gilt ab dem Knoten Kaisermühlen Tempo 60.

Bereits im weitläufigen Zufahrtsgebiet zur Praterbrücke werden auf der A22 vor jeder Brückenauffahrt - beginnend bei der Nordbrücke -Baustelleninformationstafeln angebracht, um das rechtzeitige Ausweichen über andere Donauquerungen zu ermöglichen. Zusätzlich wird bei Staugefahr bereits im Kaisermühlentunnel eine elektronisch gesteuerte Stauwarnung aktiv und gegebenenfalls erfolgt schon im Tunnel eine Temporeduktion auf 60 km/h um die Unfallgefahr zu minimieren. Ebenso werden von der S2 kommend vor dem Knoten Kaisermühlen die Autofahrer über die Baustelle auf der Praterbrücke informiert.

Für Verkehrsteilnehmer die von der A 22 Donauufer Autobahn auf die Praterbrücke auffahren, bleibt die Ausfahrt Handelskai ungehindert passierbar. Von der S2 kommend, ist die Ausfahrt Handelskai nur über die Umleitung am Knoten Prater erreichbar.

Auf Grund der straffen Terminlegung, werden die Arbeiten auch in den Nachtstunden und am Wochenende stattfinden. "Gerade in der Nacht gilt besondere Aufmerksamkeit und die unbedingte Einhaltung des vorgegebenen Tempolimits um möglichst alle Unfallrisiken auszuschalten", plädiert Dr. Geyrhofer.

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