Darabos: Zukunftsthemen werden im Mittelpunkt einer professionellen Wahlkampagne stehen

SPÖ für Wahlauseinandersetzung gerüstet und bereit

Wien (SK) - "Die SPÖ ist für die Wahlauseinandersetzung gerüstet und bereit. Deshalb gab es am vergangenen Wochenende schon die ersten Funktionärskonferenzen auch mit den Altbundeskanzlern Fred Sinowatz und Franz Vranitzky, und Anfang der Woche sind wir in die Wahlzentrale übersiedelt", stellte SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz in der Wahlzentrale der SPÖ fest. Das 600m2-Großraumbüro wird eine moderne, professionelle Kampagne ermöglichen. "Die Location wird es uns ermöglichen, auf kurzem Weg zu kommunizieren und in der Endausbaustufe rund 70 Personen Platz bieten." Die SPÖ wird ins Zentrum der Wahlauseinandersetzung die wichtigen Themen (Jugend)-Arbeitslosigkeit, Bildung, Gesundheit, Pensionen und Soziales stellen. ****

Klar sind auch die Strukturen, stellte Darabos, selbst Hauptverantwortlicher für den Wahlkampf 2006, fest. So gebe es neben dem Bereich "Analyse/Recherche", die Bereiche "Kommunikation", "Organisation", "Zielgruppen-Wahlkampf", "Personenkomitees" und "SPÖ direkt" für die direkte Kommunikation mit den Menschen. "Die Aufgaben sind klar definiert und es gibt klare Verantwortlichkeiten. Wir sind gerüstet und gut aufgestellt", erklärte Darabos. Die SPÖ wird einen Intensivwahlkampf von sechs Wochen führen und dabei die wichtigen politischen Themen in den Mittelpunkt stellen. "Es liegt an uns, in einer professionellen Kampagne die wichtigen Themen für die Menschen in Österreich anzusprechen." Die SPÖ werde klar machen, dass die Entwicklung in den letzten sechs Jahren dazu geführt habe, dass eine kleine Gruppe von Menschen reicher geworden sei. "Die Mehrheit der Menschen hat an Lebensstandard eingebüßt und stellt sich zurecht die Frage: Der Wirtschaft geht es besser, aber was habe ich davon?", so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer. Die SPÖ will, dass alle davon profitieren und nicht nur einige Wenige. "Die Kampagne wird darauf ausgerichtet sein. Für uns ist diese Wahl, trotz Rückschlag wegen der Causa BAWAG, gewinnbar", zeigte sich Darabos optimistisch. (Schluss) js

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