Spritpreise - Westenthaler: Fahrtkosten zum Arbeitsplatz zu hundert Prozent absetzbar machen!

Linksruck in Österreich würde noch höhere Spritpreise bringen

Wien (OTS) - "Die neuerlichen Benzinpreiserhöhungen stellen für die Pendler in Österreich eine unerträgliche Situation dar. Die dramatische Lage im Nahen Osten treibt den Ölpreis weiter in die Höhe. Leidtragende sind diejenigen, die tagtäglich weite Strecken von ihrem Wohnort bis zu ihrem Arbeitsplatz zurücklegen müssen. Deshalb ist es hoch an der Zeit, die Pendler endlich wirksam und nachhaltig zu entlasten", forderte heute BZÖ-Chef Peter Westenthaler.

Westenthaler schlägt in diesem Zusammenhang vor, die Fahrtkosten von Zuhause bis zum Arbeitsplatz zu hundert Prozent steuerlich absetzbar zu machen und einen flexiblen Mehrwertssteuersatz bei den Benzinpreisen anzuwenden. Insgesamt soll die Entlastung für Pendler in einem ersten Schritt 300 Millionen Euro betragen. "Das BZÖ hat im Vorjahr die Erhöhung von Kilometergeld und Pendlerpauschale durchgesetzt und damit die Autofahrer entlastet. Jetzt sind die Spritpreise neuerlich so stark gestiegen, dass wir rasch einen Ausgleich für die leidgeprüften Pendler finden müssen".

Der BZÖ-Chef warnte auch vor einer drastischen Benzin- und Dieselpreiserhöhung nach einem Linksruck nach der Wahl in Österreich. Egal ob Rot-Grün oder Schwarz-Grün. Die Pläne der Grünen für horrende Benzinpreise sind hinlänglich bekannt. Bei einem linken Experiment wird es noch mehr Belastungen für die Autofahrer geben. "Das wollen wir verhindern. Nur wir in der Regierung sind der Garant für eine dauerhafte Entlastung der leidgeprüften KFZ-Benutzer", so Westenthaler abschließend.

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