Onodi: Gemeinden müssen weiterhin bei Bildungsaufgaben unterstützt werden

Förderungen bringen Investitionsvolumen von 8,3 Mio. Euro mit sich

St. Pölten (SPI) - "Die Gemeinden Niederösterreichs leisten im Bildungsbereich Großartiges!", erläuterte LHStv. Heidemaria Onodi im Rahmen der Sommergespräche des Sozialdemokratischen Gemeindevertreterverbandes NÖ, der auch heuer wieder in allen Regionen des Landes zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch lädt. Zentrales Thema des Sommergesprächs in St. Pantaleon-Erla mit Niederösterreichs Gemeindereferentin Onodi und GVV-Präsident Bgm. Bernd Vögerle war das Spannungsfeld zwischen Bildungspolitik und Finanzierungsfragen in den Gemeinden. ****

Ein wichtiger Diskussionspunkt war die Zusperrpolitik der Bundesregierung und die damit verbundene Ausdünnung des ländlichen Raums. Denn diese schädigen die Gemeinden auf verschiedene Art und Weise, berichteten die GemeindevertreterInnen aus dem Westen Niederösterreichs; die finanzielle Situation der Gemeinden sei nach wie vor kritisch. Obwohl die Gemeinden ihren Beitrag zu einem ausgeglichenen Maastricht-Budget aufbringen müssen, leisten sie einen bedeutenden Beitrag zum Erhalt der örtlichen Bildungseinrichtungen. Der vom Land NÖ ins Leben gerufene Schul- und Kindergartenfonds unterstützt die Gemeinden bei dieser wichtigen Arbeit. Mit Förderungen in einer Gesamthöhe von rund 2,1 Mio Euro konnte somit ein Investitionsvolumen von über 8,3 Mio Euro ausgelöst werden.

Die Gemeinden benötigen den finanziellen Spielraum, um auch in Zukunft die Bildungseinrichtungen auf einem hohen Niveau zu halten. Neben Kindergärten, Schulen und Musikschulen sind viele Gemeinden auch Betreiber oder Mitbetreiber gemeinnütziger Bildungseinrichtungen wie z.B. Volkshochschulen. "Der NÖ Schul- und Kindergartenfonds stärkt vor allem in diesem Bereich die Gemeinden tatkräftig", so LHStv. Onodi, die Geschäftsführerin des Fonds. "Nur die bestmögliche Bildung stellt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine solide Basis dar um am angespannten Arbeitsmarkt bestehen zu können", so Onodi abschließend. (Schluss) rh

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