ARBÖ: Tausende Dokumente kommen nicht aus Urlaub zurück

ARBÖ-Sicherheitspass deckt Kosten für im Ausland gestohlene Reisedokumente

Wien (OTS) - Tausende Reise-Dokumente kommen nie mehr aus dem
Urlaub zurück, weil sie im Ausland gestohlen wurden. Besonders in Italien, Frankreich und Spanien haben es Diebe heuer besonders oft auf Wertgegenstände in Autos abgesehen, warnt der ARBÖ und bietet heuer erstmals einen besonderen Schutz für bestohlene Urlauber an.

Inhaber eines ARBÖ-Sicherheitspasses bekommen vom ARBÖ Kosten bis zu einer Höhe von 750 Euro rückerstattet, wenn ihnen im Ausland wichtige Reisedokumente gestohlen wurden. Abgesehen von Ärger, geht bei der Wieder-Beschaffung neuer Dokumente viel Geld und Zeit verloren. Der ARBÖ-Sicherheitspass ist innerhalb der momentan laufenden Aktion "Minus 50"für günstige 16,25 Euro zu haben, setzt allerdings die Mitgliedschaft beim ARBÖ voraus, die derzeit ebenfalls zum halben Preis (33,15 Euro für Auto) zu haben ist.

Hauptsächlich in den Großstädten Italiens, Frankreichs und Spaniens werden Überfälle auf Autos gemeldet, wobei die Diebe an Straßenkreuzungen oder von vorbeifahrenden Mopeds aus die Autotüren aufreißen und herumliegende Wertgegenstände entwenden. Nicht nur die Beifahrertür wird aufgerissen sondern auch die Hintertüren. Auch abgestellte Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen oder Mietautos werden von Dieben häufig heimgesucht. Höchste Vorsicht ist auch in Zügen, auf Bahn- und Flughäfen geboten, warnen die ARBÖ-Reise-Experten.

Die ARBÖ-Experten empfehlen dringend, niemals Wertgegenstände im Auto gut sichtbar herumliegen zu lassen, weder im abgestellten noch im fahrenden Fahrzeug. Taschen sollte man tunlichst unter den Sitzen verstecken oder im verschlossenen Kofferraum aufbewahren. Autoradios sollte man vor Verlassen des Fahrzeugs abmontieren. Hilfreich ist es auf Reisen jedenfalls, Kopien der wichtigsten Reisedokumente mit sich zu führen, so dass man im Fall des Falles nicht völlig hilflos dasteht.

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