Vilimsky: Nordkorea-Methoden des ORF - FPÖ wird bei sämtlichen TV-Konfrontationen ausgespart!

Unsere Anwälte werden prüfen, ob eine Beeinspruchung des Wahlergebnisses durch diese Brachial-Manipulation des öffentlich-rechtlichen Rundfunks möglich ist

Wien (fpd) - Die FPÖ - bei der letzten Nationalratswahl drittstärkste Partei in Österreich wird bei sämtlichen ORF-TV-Konfrontationen für die kommende Wahl, aber auch bei der Elefanten-Runde sämtlicher Spitzenkandidaten brutal wegzensiert und darf nirgends teilnehmen. Dies stellt einen Demokratie- und Medienskandal der Sonderklasse dar und erinnert an Nordkorea-Methoden, so heute FPÖ-Generalsekretär Bundesrat Harald Vilimsky. ****

Wie seit kurzem über Aussendung des ORF via APA bekannt, wird es Duelle von sämtlichen Parteienvertretern gegeneinander geben. Selbst das BZÖ, das sich noch keiner einzigen Bundeswahl gestellt hat und theoretisch überhaupt nicht vorkommen dürfte, wird breit vertreten sein. Lindner und Mück kaufen sich hier die Stimmen der BZÖ-Stiftungsräte, um sich im eigenen Sessel zu halten und scheren sich dabei offensichtlich keinen Deut um den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Der ORF, der ohnehin immer mehr zu einer Art Bundespressedienst ohne jegliche Objektivität verkommen ist, mutiert offensichtlich gänzlich zur Regierungspropaganda-Stelle, für die sämtliche Gebührenzahler herhalten müssen, empört sich Vilimsky.

Dieser grob-manipulative Eingriff in eine bevorstehende Nationalratswahl könnte aus unserer Sicht eine Beeinspruchung des Wahlergebnisses möglich machen. Wir lassen gerade durch unsere Anwälte prüfen, inwieweit diese Brachial-Manipulation durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine Beeinspruchung des Wahlergebnisses möglich macht. Schon heute steht jedoch fest: "Die FPÖ lässt sich diese Diktatur-Methoden des ORF nicht gefallen und wird eine entsprechend deutliche Antwort darauf nicht vermissen lassen", so Vilimsky. (Schluß)

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