IV-GS Beyrer: Einigung zu Emissionshandel führt Industrie an Belastbarkeitsgrenze

Rechtssicherheit in wichtiger standortpolitischer Frage - Alle Verhandlungspartner bemüht, Interessen von Wirtschaft und Umwelt in Einklang zu bringen

Wien (OTS) - Obwohl die heutige Grundsatzeinigung zum Emissionshandelsregime die heimische Industrie an die "absolute Belastbarkeitsgrenze" führe, ist aus Sicht der Generalsekretärs der Industriellenvereinigung (IV) Mag. Markus Beyrer zu begrüßen, "dass noch in dieser Legislaturperiode in dieser wichtigen standortpolitischen Frage Rechtssicherheit insbesondere auch für Investitionen geschaffen wird". Alle Verhandlungspartner seien bemüht gewesen, die Interessen von Wirtschaft und Umwelt in Einklang zu bringen, so Beyrer.

Gemessen an wissenschaftlich belegten prognostizierten CO2-Emissionstrends sei der Beitrag der Wirtschaft zum Klimaschutz wesentlich größer als in der ersten Zuteilungsperiode, was in einzelnen Sektoren im internationalen Vergleich zu "gravierenden Problemen führen kann". Weitere Details der Grundsatzeinigung seien auf Basis konkreterer schriftlicher Ausführungen zu prüfen, sagte der IV-Generalsekretär.

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