Haubner: Eine Bilanz der sozialen Verantwortung - Die Fakten sprechen für sich

Wien 2006-07-14 (BMSG/OTS) - Sozialministerin Ursula Haubner zog heute im Parlament eine Sozialbilanz der Arbeit dieser Bundesregierung. "Wir haben in großer sozialer Verantwortung für alle Generationen gearbeitet und gehandelt. Die Fakten sprechen für sich", so Haubner. Es sei gelungen eine ausgewogene Bilanz zwischen Jung und Alt zu schaffen, die Familien wurden gestärkt und die Kinder in den Mittelpunkt gestellt. Aber auch der verbesserte Opferschutz, die Patientenverfügung, der Ausbau des Erfolgsmodells Kindergeld oder die steuerliche Entlastung für die Familien seien gewinnbringende Investitionen in die Zukunft Österreichs gewesen. Eine familiengerechte Umwelt durch neue Partnerschaften zwischen öffentlicher Hand und Unternehmen, mit einer mehr als Verdreifachung der Väterbeteiligung und steigenden Geburten sind klare Zeichen für die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges.

"Mit der Vereinheitlichung der unterschiedlichen Pensionssysteme, der Beseitigung von Sonderpensionsrechten, den flexiblen Zugängen zum Regelpensionsalter und mehr Fairness für Menschen die besonders schwer gearbeitet haben, setzen wir einen Meilenstein in der Altersvorsorge. Mit echten Pensionszeiten für Kindererziehung und Pflege und verdoppelter Bemessungsgrundlage, haben wir mehr für die eigenständige Alterssicherung von Frauen getan, als sämtliche Regierungen zuvor", betonte Haubner. Hier gelte es nun konsequent weiter zu arbeiten und Müttern über 60, die auf Grund der Versäumnisse der letzten 30 Jahre über keine eigenständige Pension verfügen, mit dem Müttergeld endlich jene finanzielle Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen, bekräftigte Haubner abschließend.

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