Kernstock: NÖ Rettungswesen hat keinen Platz für Polemik

Ergebnisse der Rettungsstudie bestätigen vorgegebenen Weg

St. Pölten (SPI) - "Im NÖ Rettungswesen ist kein Platz für Polemik, auch nicht in Wahlkampfzeiten", kommentiert der SPNÖ Gesundheitssprecher, LAbg. Otto Kernstock, jüngste Aussagen von Finanzlandesrat Sobotka in Richtung NÖ Sozialdemokraten im Zuge der Diskussion über die zukünftige Finanzierung des NÖ Rettungswesens. "Von Anfang an war allen Verantwortlichen klar, dass das Land für die Rettungsorganisationen mehr Geld in die Hand nehmen muss. Vieles was nun auf den Tisch gelegt wurde, entspricht dem, was Gesundheitslandesrat Emil Schabl vor Monaten schon angeregt hat. Die Ergebnisse der Studie bestätigen inhaltlich eindeutig den vom Gesundheitsreferenten vorgegebenen Weg", betont dazu LAbg. Otto Kernstock.****

"Bei LR Schabl stehen die Interessen der Bevölkerung zuerst im Vordergrund, nicht Parteitaktik und Wahlkampfgetöse. Ein funktionierendes Rettungssystem verlangt nach einem gemeinsamen Weg in der Gesundheitspolitik. Denn den Menschen soll es gut gehen, darauf kommt es an", so Kernstock weiter.

"Auch wenn sich Sobotka nun fremde Federn auf seinen Hut stecken will, letztendlich zählt, dass nun das benötigte Geld an die Rettungsorganisationen fließt. Über strukturelle Verbesserungen und Reformenprozesse kann man immer sprechen, solange sich das nicht nachteilig auf die Patientinnen und Patienten und auf das Freiwilligenwesen auswirkt. Was nicht passieren darf, ist, dass an den Grundstrukturen des Freiwilligensystems gerüttelt wird. Es geht um die Versorgungssicherheit der Menschen in unserem Land - ein Job, den die tausenden ehrenamtlichen MitarbeiterInnen bestens erledigen", so Kernstock abschließend.
(Schluss) ha

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