Verkehrsfreigabe der Richtungsfahrbahn Salzburg am Baulos Steyrermühl - Regau

Auf Grund einer außergewöhnlichen Forcierung der Generalsanierung auf der A1 West Autobahn ist die Richtungsfahrbahn Salzburg bereits ab 13.07. wieder befahrbar

Ansfelden (OTS) - Im Rahmen des zügigen A 1 West Autobahn Ausbauprogramms wurde am 20. Februar dieses Jahres mit der Generalsanierung des ca. 8 km langen Abschnittes zwischen Steyrermühl und Regau begonnen. Nach einer Bauzeit von nur fünf Monaten ist nun die Sanierung der Richtungsfahrbahn Salzburg im Wesentlichen soweit abgeschlossen, dass die Umleitung des öffentlichen Verkehrs auf die neue und von 11,50 m auf 12,25 m verbreiterte Betondecke erfolgen kann. Im Freilandbereich wird in Fahrtrichtung Wien nunmehr anstatt der bisherigen beiden ca. 2,50 m breiten Fahrstreifen vor allem der erste Fahrstreifen mit einer Breite von 3,40 m zur Verfügung stehen!

Die Verkehrsumleitung des in Richtung Salzburg fließenden Verkehrs auf die Richtungsfahrbahn Salzburg wird am Donnerstag den 13.07.2006 um ca. 18 Uhr stattfinden, die Umleitung des noch auf der Richtungsfahrbahn Wien laufenden Verkehrs in Richtung Wien ebenfalls auf die sanierte Richtungsfahrbahn Salzburg erfolgt bis spätestens 17.07.2006. Ab diesem Zeitpunkt liegt also wiederum eine 4 + 0 Gegenverkehrsführung, nunmehr auf der neuen Richtungsfahrbahn Salzburg, vor, die bis 21.12.2006 andauern wird; gleichzeitig beginnen die Sanierungsarbeiten auf und entlang der Richtungsfahrbahn Wien. Diverse Nebenarbeiten und die Fertigstellung des gesamten Lärmschutzes werden mit Mitte Mai 2007 abgeschlossen sein.

Da diese Umleitung des Verkehrs ursprünglich erst für Oktober 2006 vorgesehen war, bedeutet die frühe Umstellung und der damit verbundene Beginn der Sanierung der Richtungsfahrbahn Wien eine besondere Entlastung des Verkehrs. Insgesamt verkürzen sich die Gegenverkehrsphasen um 5,5 Monate. Die Einhaltung dieser außergewöhnlich kurzen Bauzeit ist für die ASFINAG vor allem infolge der besonderen Kooperationsbereitschaft mit den Anrainergemeinden sowie der bauausführenden Arbeitsgemeinschaft möglich.

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