Hofmann: Österreich hat durch EU-Ratspräsidentschaft an internationalem Ansehen gewonnen

Wien (OTS) - Österreich habe durch die EU-Ratspräsidentschaft an internationalem Ansehen gewonnen und seiner Meinung nach jedenfalls die Erwartungshaltung erfüllt. "Europa wurde weitergebracht", stellte der Europasprecher des Freiheitlichen Parlamentsklub-BZÖ Dipl. Ing. Maximilian Hofmann fest.

Hofmann erinnerte an das Jahr 2005 mit einer Reihe von Schwierigkeiten und Problemen im Vorfeld der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft. Medienberichte wie "Europa steckt in seiner tiefsten Krise", machten dies deutlich.
"Medienberichte schwankten zwischen Resignation einerseits und einer großen Erwartungshaltung gegenüber der österreichischen Ratspräsidentschaft." Österreich habe diese Aufgabe ambitioniert und professionell übernommen und schließlich auch umgesetzt.

Europa brauche "Spielregeln", sagte Hofmann. Durch die österreichische EU-Ratspräsidentschaft seien Vorrausetzungen geschaffen worden. Seiner Meinung nach gebe es mehr Vertrauen der Bürger in die Europäischen Union.
Laut Hofmann finde ein "nationalstaatlicher Missbrauch" statt. Alles, was "negativ" belegt sei, werde gerne Richtung Europa geschoben, "positives" hingegen würden die nationalen Regierungen gerne für sich verbuchen. Diesbezüglich müsse ein Umdenken erfolgen, forderte Hofmann.
Was die Zukunft der EU anlange, müssten österreichische Positionen verstärkt in die Diskussionen eingebracht werden.

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