Bauer zu Bilanzbuchhaltungsgesetz: SPÖ stimmt "Kompromiss" zu

"Fortschritt in großem, wichtigem Bereich" - durch Abgabe von organisatorischer Arbeit werden KMU entlastet

Wien (SK) - Nach sehr langwierigen Verhandlungen habe man hinsichtlich des Bilanzbuchhaltungsgesetzes (BibuG) zu einem "Kompromiss" gefunden, der ein "Fortschritt in einem großen, wichtigen Bereich" sei und der Beginn weiterer Verbesserungen sein könne, betonte SPÖ-Abgeordneter Hannes Bauer am Mittwoch im Parlament. Die nunmehr erreichte Vereinheitlichung sei ein "beachtliches Ergebnis" und sei auch für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) wichtig, da diese durch "die Abgabe von organisatorischer Arbeit nach außen" entlastet würden, zudem sei nun "Qualitätsverbesserung" möglich, so Bauer. In der Beibehaltung der eher engen Bilanzierungsgrenzen ortete Bauer einen "Wermutstropfen", auch sei "der Tätigkeitsumfang nicht ganz so groß gefasst, wie manche das wollten". Dennoch gelte, dass es besser sei, überhaupt eine Regelung, wenn auch im ersten Schritt, zu haben, als über keine Regelung zu verfügen, schloss Bauer. **** (Schluss) mb

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