Nikolaus Prinz: Wir machen Politik im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer!

Wien (ÖVP-PK) - Mit der Novellierung des Betrieblichen Mitarbeitervorsorgegesetzes ist gewährleistet, dass der Arbeitgeber innerhalb von vorgegebenen Fristen die Mitarbeitervorsorgekasse bekannt geben muss bzw. er von den Krankenversicherungsträgern dazu aufgefordert wird. "Damit wird garantiert, dass dem Arbeitnehmer keine Verluste bei der Veranlagung seiner Beiträge entstehen und die Vorsorge-Kassen mehr Kapital für die Veranlagung zur Verfügung haben", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Abg. Nikolaus Prinz im Rahmen der Plenardebatte des Nationalrates. ****

"Die betriebliche Vorsorge im Rahmen von Abfertigung Neu hat sich zu einem wahren Erfolgsmodell etabliert, indem alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Möglichkeit auf eine Abfertigung oder eine Zusatzpension haben", so Prinz. Bereits für jeden zweiten der rund 3,3 Millionen Arbeitnehmer werden die Abfertigungsansprüche in den vor drei Jahren eingeführten Mitarbeitervorsorgekassen veranlagt. Im Jahr 2005 hat sich das verwaltete Vermögen der Mitarbeitervorsorgekassen von 365 auf 697 Millionen Euro beinahe verdoppelt. Auch die im Vorjahr erzielte durchschnittliche Performance von vier Prozent ist mehr als herzeigbar! "Damit hat sich die Abfertigung Neu als eine der tragenden Säulen der Pensionssicherungsreform erwiesen. Das ist zukunftsweisende Sozialpolitik im Interesse aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer", schloss der ÖVP-Abgeordnete.
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