Brinek: Persönliche Untergriffe Zinggls sind zurückzuweisen

Zahlen, Daten, Fakten des Kunstberichts 05 sprechen eine klare Sprache

Wien, 12. Juli 2006 (ÖVP-PK) "Die Gesprächskultur lässt zu wünschen übrig", so ÖVP-Wissenschaftssprecherin und Mitglied des Kunst- und Kultur-Ausschusses Gertrude Brinek zu Aussagen von Wolfgang Zinggl. Die "persönliche Hatz" des Grünen Kultursprechers treffe ein zentrales Projekt, nämlich eine Plattform zur Positionierung von Kinder- und Jugendliteratur, "bei dem der Buchhandel und mehrere Literaturhäuser mit an Bord sind", so Brinek. "Persönliche Untergriffe Zinggls sind daher vehement zurückzuweisen." ****

Die weiteren Versuche, die erfolgreiche Kulturpolitik schlecht zu reden, seien ebenfalls "substanzlos", betonte die ÖVP-Wissen-schaftssprecherin. Bei den von Zinggl "gesuchten" 3,4 Millionen
Euro handle es sich, wie den Budgetunterlagen zu entnehmen ist, um Gelder für das Amt der Bundestheater. Bekanntlich sind diese nicht Gegenstand des Kunstberichts. Zudem sei die Zuteilung der Subventionen an die Bundesländer mit allen Landeskulturreferenten vereinbart worden.

"Nicht der Kunstbericht, sondern die Darstellungen Zinggls zeugen von erstaunlicher Unwissenheit, sind fehlerhaft, lückenhaft und sicher nicht transparent. Zahlen, Daten und Fakten des Kunstberichts 05 hingegen sprechen eine klare Sprache und untermauern die erfolgreiche Kulturpolitik dieser Bundesregierung", so Brinek abschließend.

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