Was tun nach der Schule? AMS und BIFO helfen gerne

Information und Beratungsangebote für Schulabgänger

Bregenz (VLK) - Viele Jugendliche, die mit dem abgelaufenen Schuljahr ihre Schulpflicht abgeschlossen haben, stehen nun vor der Frage, welchen Weg sie einschlagen sollen. Wirtschaftslandesrat Manfred Rein und Schullandesrat Siegi Stemer verweisen auf die Informations- und Beratungsangebote von Arbeitsmarktservice und BIFO. "Wer noch keine Lehrstelle und keinen Platz an einer weiterführenden Schule hat, wird für die Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle bzw. über die verschiedenen Möglichkeiten zur weiteren Qualifizierung beraten", so Rein und Stemer.

"Eine Meldung beim AMS ist die Grundlage für alle, die an Beschäftigungsprojekten wie Aqua Mühle oder Dornbirner Jugendwerkstätten, an Kursen zur Erreichung des Hauptschulabschlusses, am Projekt Brücke zur Arbeit oder am überbetrieblichen Ausbildungszentrum zur Erlernung eines Lehrberufs interessiert sind", so LR Rein. Diese Maßnahmen werden von Land und AMS gemeinsam finanziert.

Für Jugendliche mit abgeschlossener Schulpflicht besteht auch die Möglichkeit zur Absolvierung eines 10. Schuljahres an einer Polytechnischen Schule (PTS). "Am besten ist, sich möglichst umgehend bei der PTS der Region zu melden", empfiehlt LR Stemer.

AMS und BIFO informieren auch über die offen gemeldeten Lehrstellen. Das Spektrum der Lehrberufe mit freien Plätzen reicht von Metalltechniker/in, Maurer/in, Elektroinstallationstechniker/in und Tischler/in bis zu Einzelhandelskauffrau/mann, Konditor/in sowie Koch/Köchin usw.

Jugendliche, die aus einer Polytechnischen Schule kommen und an weiterführenden Schulen eine Absage erhielten, können sich bei speziellen Informationsveranstaltungen in der zweiten Ferienwoche an BeraterInnen des AMS und des BIFO wenden. Anmeldungen sind bis Freitag, 14. Juli möglich (Telefon 05572/31717).

Für nähere Informationen: www.ams.at/neu/vbg bzw. www.bifo.at

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